Montag, 7. November 2016

Montagsfrage 07.11


Habt ihr Trigger, die euch am Weiterlesen hindern?


Etwas das mich hindert... Da gibt es bei mir zwei Richtungen. Einmal wenn ewig nichts passiert und ich das Gefühl habe beim Lesen einschlafen zu müssen, da die Handlung sich zieht wie Kaugummi. Auf der anderen Seite aber auch, wenn viel zu viel zu schnell passiert. Also, zum Beispiel, wenn 5 Morde in den ersten drei Kapiteln aufgeklärt werden.
Generell beiße ich mich aber durch jedes Buch durch. Es waren wahrscheinlich weniger als 3 Bücher die ich angefangen, aber nicht zu Ende gelesen habe.

Kommentare:

  1. Huhu,

    interessante Facts. Bei mir waren es bisweilen auch sehr wenig Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe. Oft denkt man sich ja auch, vielleicht wird noch. Für mich ist die Sprache in Büchern sehr bedeutend, sie macht viel aus. Ich habe beispielsweise einen Krimi gelesen, dem der Stempel "viktorianisch" aufgedrückt wurde. Leider war aber die Sprache ganz und gar nicht adäquat und sehr modern, weshalb ich dem Buch das mit dem viktorianisch dann einfach nicht abnehmen konnte. Achja und Dialekt stören mich auch, weil sie manchmal seitenlang sind und schwer zu lesen, das mag ich gar nicht ;) Lg Tinka vom blog literaturaustausch.blogspot.co.at

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  2. Das Tempo ist mir auch wichtig, aber ähnlich wie bei der Sprache bin ich tolerant. Nur bei Klischees möchte ich manchmal schreien und mir fällt es schwer, weiter zu lesen. Wenn sich abzeichnet, wie es ausgeht, muss ich mir stetig sagen: Der Autor hat sich etwas gedacht, das muss man würdigen.

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