Dienstag, 26. April 2016

Liebe - Verrät

Rebecca Donovan (512 Seiten)
 
 Endlich! Der furiose Abschluss der Liebe-Trilogie!
Verraten, betrogen, belogen – und das ausgerechnet von den Menschen, denen sie am meisten vertraut. Nur die Liebe kann Emma heilen. Doch wie soll sie jemals wieder vertrauen?

Emma geht nach Stanford, ohne Evan. Und auch ohne Sara, welche sauer auf Emma ist da diese sich von Evan getrennt hat – bzw. einfach ohne einen Ton zu Evan zu sagen gegangen ist. Außerdem hat sie sich schon vorher überlegt besser in New York zu studieren.
Über das erste Studienjahr von Emma erfährt man nicht besonders viel, sie lernt viel und spielt Fußball, alles genau wie in der Highschool, eben nur ohne Sara. Stattdessen freundet sie sich mit ein paar Mädels an, sie ziehen zusammen in eine WG. Trotzdem lässt Emma eigentlich keinen so richtig an sich heran. Silvester beschließt sie dann, dass das Leiden ein Ende haben muss und sie ihre Sorgen in Alkohol ertränken könnte. Das tut sie, bis ihre Mutter Selbstmord begeht. Sie reist in ihre Heimatstadt, um beim Begräbnis dabei zu sein. Dort betrinkt sie sich allerdings ebenfalls nachdem sie gesehen hat wer noch da ist – Evan.
An diesem Punkt beginnt das typische Emma und Evan hin und her, nur das man in diesem Teil Evans Sicht fettgedruckt erfährt. So hat man mehr Einsicht in die Charaktere, aber nicht unbedingt mehr Handlung.

Der Abschluss der Trilogie hat mir gefallen, es gab mehr Handlung, außerdem war es interessant Evans Sicht zu lesen.
Alles in allem hat mich die Schreibweise sehr an die After Passion Reihe erinnert. Zwiegespaltene Protagonisten und zeitweise wenig Handlung, worauf sich die Ereignisse dann wieder überschlagen.

Wer mal wieder Lust auf eine Schnulze hat, ist bei dieser Reihe richtig.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen