Dienstag, 23. Februar 2016

Zeitrausch - Spiel der Zukunft

Kim Kestner (326 Seiten)


Es soll die phänomenalste Fernsehshow werden, die es je gegeben hat: Die Linearität der Zeit wird aufgehoben, Menschen werden quer durch die Jahrhunderte geschickt und vor Herausforderungen gestellt, die im Falle eines Scheiterns ganze Generationen auslöschen können. So etwas hat es noch nie gegeben. Noch nie. Außer für Alison. Als man sie am 31. August 2015 für die erste Staffel ins 25. Jahrhundert holt, ist sie bereits vorbereitet. Sie hat dieses Spiel schon einmal gespielt, sie kennt seine Regeln, sie kennt ihre Zukunft. Und sie weiß, dass sie Kay wiedertreffen wird - einen jüngeren Kay, der sie noch nie zuvor gesehen hat. Doch auch sie weiß nicht alles…


Alison ist zurück in ihrer Realität. Doch sie hat sich verändert. Die Zeit in der Show, die Zeit mit Kay hat sie geprägt, besonders die Aussage dass sie in zwei Jahren sein Mentor sein wird und sie ihr zukünftiges ich gesehen hat.
Ihre Familie erhält die Einladung zu dem Geburtstag eines entfernten Verwandten. Dort angekommen stellt Alison fest, dass dieser Kay ist. Ein über 100 Jahre alter Kay. Er sagt Alison das sie noch mehr trainieren und lernen muss um in der Zukunft klar zu kommen. Ein paar Wochen später erfährt sie durch einen Brief von Kays Tod. In diesem rät er ihr wieder zu trainieren und warnt sie davor was für ein Trottel er in zwei Jahren sein wird, wenn sie sein Mentor ist.
Sie trainiert ohne Ende, lernt alles was sie über die Vergangenheit glaubt wissen zu müssen und übt sogar in der Zeit zu springen, ohne dass sie Fremdgesteuert wird. So ist sie als sie das nächste Mal in die Zukunft geholt wird zumindest etwas vorbereitet. Doch als sie Kay dort trifft ist dieser so verändert, das sie daran zweifelt er könnte der Mann sein in den sie sich so unsterblich verliebt hat.

Das Cover ist das gleiche wie im ersten Teil, nur eine andere Farbgebung, so kann man die Reihe toll erkennen.

Kay hab ich in diesem Buch gehasst und geliebt. So ein Trottel er zu Beginn war, so liebenswert ist er zum Schluss. Alison ist mal sehr schlau und dann ein kleines Dummchen, das irgendwie gar nichts checkt, sie gefällt mir immer noch nicht. Einen Teil gibt’s ja noch in dem ich mehr über die beiden erfahren kann.

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