Sonntag, 14. Februar 2016

Mouseheart – Die Rückkehr des Mäusekriegers

Lisa Fiedler (352 Seiten)


Kein Mensch hat je von ihr gehört, keiner hat sie je gesehen: Atlantia, die geheimnisvolle Stadt unter den Straßen von New York. Dort, in den U-Bahn-Tunneln, kämpfen mächtige Tierclans um die Vorherrschaft, und noch immer ist kein Frieden in Sicht: Felina, die grausame Katzenkönigin, wurde zwar besiegt, doch ein neuer – und zugleich altbekannter – Feind wartet auf den Mäusejungen Hopper und seine Freunde: Pip, Hoppers Bruder! Der einst so sanftmütige Mäuserich hat die Seiten gewechselt und droht nun, Atlantia zu zerstören. Wird es Hopper gelingen, seinen Bruder zurückzugewinnen und sein geliebtes Zuhause zu beschützen?

Hopper lebt wieder in Atlantia und gemeinsam mit seiner Schwester Pinkie möchte er Pip finden. Auf der einen Seite um damit die Tunnel sicherer zu machen, auf der anderen um die Familie wieder zu vereinen, schließlich ist ihr Vater auch wieder da. Zucker hat mittlerweile mit Flirren Kinder bekommen. Die Jüngste, Hope benannt nach Hoppers Mutter und seine Patentochter gerät allerdings immer wieder mit ihren älteren Geschwistern aneinander, welche sie einfach nicht ernst nehmen. Hopper erzählt Hope sehr viel aus der Vergangenheit und auch sie möchte Pip finden. Als sie sich auf die Suche macht, trifft sie Pip, während dieser von Pinkies Männern aufgegriffen wird. Die Situation eskaliert, Hope flieht mit Pip in die Oberwelt und in der Unterwelt taucht ein neuer Feind auf, der vor allem Flirren schaden möchte.

Auch dieser Teil ist sehr spannend geschrieben, aber auch sehr emotional. Die Handlungsweise der kleinen Nager ging mir sehr nahe. So süße kleine Geschöpfe, so große Probleme die sich gut auf unser Leben übertragen lassen. Und wahrscheinlich wäre die Welt um einiges besser wenn wir so wie Hopper und Zucker handeln würden. 

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