Sonntag, 28. Februar 2016

Lily Brown II, Der Sternenring

Eva Seith (268 Seiten)


Lili ist verzweifelt. Erst erhält Ariane ein seltsames Paket aus Peru und dann erscheint dieser grässliche Lehrer an der Schule und stellt ihrer Freundin nach. Eine furchtbare Vision beginnt Lili zu quälen, doch bevor sie die Bilder versteht, ist Ariane spurlos verschwunden. Auf der Suche nach ihr machen Lili und Cornelius eine schreckliche Entdeckung, die Lili keine Wahl lässt: Wieder muss sie durch das Tor, denn nur auf der anderen Seite ist der entscheidende Hinweis zu finden. Der führt die Freunde bis in die Tiefen des südamerikanischen Urwalds und an geheime Orte einer längst verschollenen Kultur. Was dort auf sie wartet, sprengt ihre kühnsten Träume …

Ariane ist traurig, sie hat Geburtstag und ihre Eltern rufen nicht mal an, ihr Vater hat sich die letzten beiden Jahre schon nicht mehr gemeldet. Doch an dem Tag bekommt sie ein Paket von ihm. Statt eines Geschenkes gibt es allerdings ein Vogelei. Sie ist darüber sehr sauer und traurig. So sehr, dass sie gar nicht den Brief beachtet der dabei lag. Den liest Lily allerdings und findet heraus das Arianes Vater in Gefahr ist und diese das Ei gut verstecken soll.
Dazu muss sich der Zirkel mit einem neuen Lehrer rumschlagen der Ariane immer wieder über ihren Vater ausfragt. Als Ariane rausfindet das er nicht der ist für den er sich ausgibt entführt er sie.
Lily findet derweil heraus das die Visionen die sie immer wieder hat, sich um Arianes Vater drehen, welcher gestorben ist.
Als Lily und Cornelius sich dem Direktor anvertrauen, finden sie gemeinsam heraus, dass das Ei gar kein Ei ist, sondern der Schlüssel zu einem geheimen Schatz, der in Peru liegt. Gemeinsam gelingt es Ariane zu befreien und nach Peru zu reisen um dort nach den Spuren von Arianes Vater zu suchen.

Nach den ersten 100 Seiten dachte ich, jetzt könnte das Buch auch enden. Der erste Teil hat mich sehr gefesselt, der zweite mehr an eine Geschichte der ??? erinnert. Geheimtricks, Schätze… die Fähigkeit war gar nicht mehr wichtig.

Im ersten Teil hat Lily Brown gut vorgelegt, aber diesen Standard konnte sie im zweiten Teil nicht halten.

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