Dienstag, 19. Januar 2016

Das flüstern des Windes

Rainer Wekwerth (265 Seiten)

(Heute mit einem Screenshot aus der Tolino App, 
da der Akku des Tolinos leer ist)

Es ist die Zeit, in der Welten durch Dimensionstore verbunden sind, in der Völker Handel treiben und Kriege führen. Der Waisenjunge Karem wird seinen Pflegeeltern entrissen und versklavt. Nach Jahren erringt er schließlich als Gladiator in der Arena seine Freiheit und in ihm wächst Hoffnung und ein neuer Glaube an die Zukunft. Doch der Kampf geht weiter, denn Karem ist fest entschlossen, sein wahres Erbe zurückzugewinnen. In einer Welt, in der nur der Stärkste überlebt, in der es sich niemand leisten kann, ein guter Mensch zu sein, trifft Karem auf Liebe und Treue. In einem Leben, in dem Freundschaft keinen Wert hat und trotzdem wächst und alles überdauert, geben ihm Augenblicke der Menschlichkeit die Kraft, sich seinem mächtigsten Feind zu stellen. 

Das erste Buch, dass ich nicht ausführlich rezensieren möchte. Einfach weil ich die ganze Zeit nicht wusste ob ich weiterlesen soll. Es hat mir einfach keinen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Der Klappentext hat mich angesprochen, das Buch nicht.
Crom ist die einzige Figur die mir sympathisch, ein Ork der einfach sehr kluge Ansichten hat. Karem ist stattdessen nur in sich zerrissen und ich kann sein Handeln nicht nachempfinden. Besonders die schnellen Übergänge zwischen den Handlungsabschnitten haben mir nicht gefallen. Vielleicht ist es auch einfach nur nicht mein Genre. Von Crom hätte ich trotzdem gerne noch mehr erfahren.

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